Wundversorgung beim Pferd

Von Deborah Meindl, Tierärztin
& Susan Bär, Tierheilpraktikerin
1. Januar 2021

Alle Bäralis-Informationstexte werden von veterinärmedizinischen Fachkreisen überprüft.

Unter Wundversorgung beim Pferd versteht man das Reinigen, den Verschluss der Wunde und die Pflege etwa durch Feuchthalten einer offenen Verletzung. Egal ob es sich um kleine Wunde oder komplizierte Wunden des Pferdes handelt, eine moderne Wundversorgung von Anfang an ist sehr wichtig. Lesen Sie hier alles Wichtige über die Grundprinzipien der Wundversorgung, wann und wie Sie selbst eine Wunde versorgen können wann ein Tierarzt gerufen werden soll.

Die hier gegebenen Hinweise ersetzen nicht den Tierarzt oder eine Behandlung von Notfällen!

 

Wundversorgung beim Pferd: Einleitung

Kleine meist oberflächliche Wunden gehören fast schon zum Alltag des Tierbesitzers und können die meisten kaum noch erschrecken. Hier greift man am besten sofort zum passenden Mittel in die Putzkiste oder Stallapotheke. Denn solche  Wunden können meist selbst behandelt werden. Sie verheilen in der Regel schnell, ohne Narben zu bilden.

Anders sieht es aus bei offenen, tiefen oder klaffenden Wunden. Sie sehen fast immer schlimm aus, treffen den Tierbesitzer meist völlig unvorbereitet und können so manchen Pferdefreund auf eine Belastungsprobe stellen.

Nun gilt es ein paar wichtige Punkte zu beachten:

  1. Ruhe bewahren! Hektische Handlungen, lautes Schreien oder unnötige Panikreaktionen vermeiden. Angst und Panik können sich schnell auf das Pferd übertragen und Fluchtreaktionen, Anspannung und Nervosität hervorrufen. Das erschwert die weitere Behandlung - egal ob durch einen selbst oder durch den Tierarzt.
  2. Das verletzte Pferd aus der Herde oder aus der Gefahrensituation führen. Nach Möglichkeit raus an die frische Luft und auf einen sauberen Untergrund stellen. Kann das Pferd nicht selbst laufen, sollte es von den anderen Tieren zumindest abgegrenzt werden.
  3. Die Wunde genau betrachten: Je nach Größe, Lage, Ausmaß der Verletzung, betroffene Strukturen und dem Allgemeinzustand des Pferdes entscheiden, wie und durch wen die Wunde bei dem Pferd versorgt werden soll.
  4. Bei Behandlung durch den Tierarzt: schnellstmöglich Termin vereinbaren, nach Absprache Hinweise zur Wundversorgung umsetzen wie Wund-Reinigung, Blutung stillen, Notverband anlegen.
  5. Wichtig: Keine Salben, Aluminium- oder Blau-Spray auf noch zu nähende Wunden geben!

Zum Inhalt

Wie versorge ich Pferde-Wunden selbst?


Welche Wunden beim Pferd kann ich selbst versorgen?

  • Wunden, die kaum oder gar nicht bluten
  • Wunden, die maximal 0,5 cm tief sind
  • Oberflächliche Wunden wie z.B. Ballentritt
  • Wunde entfernt liegend von Gelenken, Augen, Maul oder Genitalbereich

Welche Wunden zählen zu den kleinen Wunden?

  • Kleine Wunden wie Hautabschürfungen, Kratzer
  • Scheuerstellen an Pfosten oder Gattern durch Juckreiz oder als Druckstellen vom Gurt, Sattel o.ä.
  • Streifwunden an den Beininnenseiten (durch scharfe Kanten oder abstehende Aufzüge am Eisen),
  • Stichverletzungen wie z.B. von einer Zecke, einer Injektion eines Medikamentes oder durch spitze Gegenstände (bis 0,5 cm Tiefe)
  • Oberflächliche Risswunden und Schnittwunden


In 3 Schritten Pferde-Wunden selbst versorgen

1. Pferd versorgen:
  • An ruhigen Ort bringen
  • Auf sauberen Untergrund stellen
  • Entscheiden wer behandelt:
    Tierarzt => Termin vereinbaren
    Selbst => Schritte 2 & 3 ausführen


2. Material bereit legen:
  • Desinfektions-Spray
  • Desinfektions-Gel
    z.B. Bäralis Erste Hilfe Box
  • Einmalhandschuhe
  • Sterile Kompressen
  • Polsterbinde, selbstklebende Fixierbinde
  • Evtl. Schwamm, Waschgefäß

Wichtig: Auf Wundhygiene achten.
Wunden nur mit Einmalhandschuhen berühren! Denn: Nur saubere Wunden heilen.

 

3. Wunde versorgen:

1. Desinfektion & Reinigung
z.B. mit VIBA Protect akut Nr. 1 Desinfektions-Spray

  • Haut großzügig benetzen
  • Bei Bedarf Verschmutzung vorher unter fließendem Wasser ablösen

2. Desinfektion & Feuchtigkeit
z.B. mit VIBA Protect Nr. 2 Desinfektions-Gel

  • ca. 5 Min. nach Schritt 1 aufsprühen
  • Bei der 1. Anwendung nach 5-10 Min. wiederholen

Wichtig: Zur Desinfektion VIBA Protect nicht mit anderen Mitteln kombinieren.

3. Bei Bedarf verbinden

  • Sterile Kompresse mit Hydro-Gel benetzen, auf die Wunde legen,
  • mit Polsterbinde umwickeln und mit selbstklebender Binde fixieren.

Warum ist ein Verband notwendig?

Ein Verband ist notwendig, wenn die Gefahr besteht, dass erneut Schmutz wie Matsch, Sand, Späne, Stroh, Kot, Ammoniak in die offene Wunde oder gerade verschlossene Wunde gelangt.

Bei einem Verband immer auf eine gute Abpolsterung achten, sodass er nicht in die Haut einschneidet oder die Blutzufuhr behindert. Hierfür eine Polsterbinde als Zwischenschicht verwenden und unter der selbstklebenden Binde überstehen zu lassen. Die selbstklebende Binde sollte nicht direkt auf der Haut bzw. dem Fell liegen, da sie einschneiden oder Allergien auslösen kann.

Wie oft wird der Verband gewechselt?

Ein Verband wird spätestens nach 12 bis 48 Stunden gewechselt. Bei genähten, chronischen oder entzündeten Wunden übernimmt das meist der Tierarzt. Bei kleineren Wundverbänden können Sie selbst Hand anlegen.

 Hinweis:
Wichtig für jeden Verbandwechsel ist die Wundhygiene. Sauberes Arbeiten mit wirksamen Mitteln und sterilen Wundauflagen reduziert das Risiko einer Wundinfektion und zusätzlichen Schmerzen. Alles vorher bereit legen und an einem möglichst sauberen Ort den Verband anlegen bzw. wechseln. Dazu Einmalhandschuhe tragen oder die eigenen Hände desinfizieren.

Zum Inhalt

Basiswissen zur Wundversorgung beim Pferd


Was heißt Wundversorgung beim Pferd?

Die Wundversorgung beim Pferd ist definiert als die Reinigung und Desinfektion, das Verschließen und die Pflege bzw. Feuchthalten von offenen Wunden. Zu solchen Wunden zählen sowohl akute Verletzungen (wie Abschürfungen) als auch chronische Wunden (eitrige Wunden, schlecht heilende Wunden).

 Hinweis:
Als chronisch bezeichnet man Wunden beim Pferd, die länger als 6 bis 8 Wochen andauern.


Wie werden kleine Wunden beim Pferd versorgt?

Jede Behandlung einer kleinen Hautverletzung beginnt mit der Erstversorgung. Sie ist sehr wichtig, wenn nicht sogar der entscheidende Schritt für die Wundversorgung beim Pferd und damit für den gesamten Wundheilungsverlauf.

Der 1. Schritt ist die Reinigung der Wunde.

Nur saubere Wunden können heilen. Kleine blutende Wunden können großzügig mit einem Desinfektions- und Reinigungsspray besprüht werden.

Starke Verschmutzungen vorher bei Bedarf unter fließenden Wasser oder mit einer Wundspüllösung entfernen.

Der 2. Schritt ist das Feuchthalten der Wunde.

Im Anschluss an die Reinigung wird die Wunde mit einem Hydro- bzw. Desinfektions-Gel bedeckt. 

Im 3. Schritt bei Bedarf Verband anlegen.

Hierzu z.B. eine sterile Wundkompresse mit dem Desinfektions- bzw. Hydro-Gel großzügig benetzen, direkt auf die Wunde legen und mit einer Polsterbinde umwickeln. Fixiert wird alles z.B. mit einer selbstklebenden Binde. Diese sollte nicht direkt auf der Haut liegen, da sie einschneiden oder Allergien auslösen kann. Deshalb die polsternde Zwischenschicht überstehen lassen. Eine Grundausstattung finden Sie z.B. in der >> Bäralis Erste Hilfe Box für Tiere


Wann soll ich mit der Wundversorgung beginnen?

Grundsätzlich gilt:
Jede noch so kleine Wunde oder Verletzung sofort behandeln. Denn je früher die richtige Wundversorgung beim Pferd beginnt, desto besser sind die Heilungsaussichten.

Dennoch verlangt die Selbstversorgung von Wunden beim Pferd ein hohes Maß an Verantwortung, Disziplin und unter Umständen einen langen Atem.

 Hinweis:
Zum Wohle des geliebten Vierbeiners frühzeitig professionelle Hilfe holen. Tiefe Wunden beim Pferd werden oftmals unterschätzt, da sie sich oft nur durch eine kleine Eintrittspforte an der Hautoberfläche darstellen. Tritt am 2. Tag keine Besserung ein, spätestens jetzt den Tierarzt rufen!

 

Was eignet sich für kleine Wunden beim Pferd?

In der modernen Wundversorgung stehen z. B. Aktivchlor zur Verfügung. Das entsteht bei der Herstellung von pH-saurem Wasser mittels Elektrolyse, außerdem Produkte mit Polihexanid oder Octenidin sowie solche mit medizinischem Honig gehören zu den modernen Vertretern zur Wundversorgung beim Pferd.

Tierärzte fordern seit einigen Jahren die Verwendung von Cremes, Blauspray oder Aluspray insbesondere bei frischen Wunden zu überdenken, da oftmals eine Erstversorgung über solche MIttel zu Infektionen von Wunden führten oder auch die Wundheilung nicht ausreichend unterstützen konnten.

 Wichtig:
Unbedingt zu vermeiden sind Cremes, Blauspray oder Aluspray auf noch zu nähende Wunden! Außerdem keine Reste oder abgelaufenen Produkte verwenden. Kleine Wunden sollten am 2. Tag eine deutliche Besserung zeigen, andernfalls die zur Versorgung verwendeten Mittel ggf. wechseln.

Zum Inhalt

Blutung beim Pferd stillen - ja oder nein?

Das früher empfohlene Abbinden bei starken Blutungen an den Beinen sollte der Vergangenheit angehören! Es besteht die Gefahr, dass die abgebundene Stelle zu sehr von der Blutversorgung abgeschnitten wird. Zudem können sich gefährliche Blutgerinnsel bilden.

Besser ist es, Druck direkt auf die Wunde auszuüben. Es sei denn, in der Wunde befinden sich Fremdkörper. Auf Selbstschutz achten, falls es dem Pferd weh tut.

So wird das Abbinden von Wunden beim Pferd nur noch dann empfohlen, wenn ein lebensbedrohlicher Blutverlust droht. Am besten erst nach Rücksprache mit Ihrem Tierarzt durchführen. Dieser sollte sowieso schnellstmöglich zu Ihrem Pferd kommen.

 Hinweis:
Bei einem Warmblutpferd (ca. 600kg) fließen etwa 42 Liter Blut durch den Körper. Blutverluste beim Pferd gelten als lebensgefährlich, wenn es etwa ein Drittel seines Blutvolumens verliert. Das Pferd kann somit nahezu ohne Probleme 5-10 Liter verlieren. Wichtig vor allem bei Blutungen aus großen Gefäßen „ruhig Blut“ bewahren und zeitnah Erste Hilfe zur Blutstillung durchführen.


Wunden beim Pferd feucht halten oder nicht?

Der Mythos „Wunden heilen am besten, wenn sie an der Luft trocknen“ hält sich weiterhin hartnäckig. Was stimmt daran nicht?

Trockene Wundversorgung bedeutet zweierlei: Die offene Wunde mit einer trockenen Wundauflage abdecken und verbinden oder die Wunde an der Luft trocknen zu lassen. Beide Behandlungswege werden kaum noch empfohlen. Trockene Wundauflagen verkleben auf der Wunde. Beim Verbandwechsel führt dies zu wiederholter Verletzung der Wunde und Schmerzen für das Pferd.

Trocknet die Wunde an der Luft, bildet sich rasch eine „Kruste“. Wundexperten sehen darin weniger ein Ergebnis der Heilung, sondern ein Ergebnis des Austrocknens, das den Heilungsprozess eher stört. Vor allem beim Pferd können sich eingeschlossene Erreger vermehren und in tiefere Gewebeschichten eindringen. Vor allem beim Pferd ist dies kritisch aufgrund seiner erhöhten Bereitschaft eine Phlegmone zu entwickeln.

In der modernen Wundversorgung beim Pferd wird darauf geachtet, eine Wunde feucht zu halten. Das Prinzip der feuchten Wundversorgung kann bei verbundenen Wunden, bei schlecht heilenden Wunden, bei offenen Wunden ebenso wie bei allen kleinen Wunden zum Einsatz kommen.

Zum Feuchthalten mit und ohne Verband eignen sich vor allem Hydro-Gele. Für den Verband gibt es weitere moderne Produkte wie medizinischer Honig oder Honig-Alginat-Auflagen.

Die feuchte Wundversorgung beim Pferd sollte bei allen Wunden zum Einstz kommen. Denn: In einem feuchten Wundmilieu können die enthaltenen Wirkstoffe ihre desinfizierenden Eigenschaften über einen längeren Zeitraum entfalten. Dadurch sind weniger Erreger in der Wunde, sie entzündet sich weniger und neues Gewebe kann sich schneller bilden.

 Hinweis:
Durch eine feuchte Wundversorgung beim Pferd wird der Prozess der Hautregeneration deutlich verbessert und die Bildung unschöner Narben verringert. Hierfür eignet sich ein Hydro-Gel.

Zum Inhalt


Moderne Wundpflege

Da haben Pferde gut lachen

 

Hier entdecken

Wann rufe ich den Tierarzt?


Folgende Wunden sollten nur tierärztlich behandelt oder nach deren Anweisung versorgt werden:

  • Wunden mit Entzündungszeichen wie Schwellung, Schmerz oder Wärme
  • Wunden mit Begleiterscheinungen wie Lahmheit, Fieber, Schwäche, Phlegmone
  • Wunden mit Beteiligung von Fremdkörpern wie z.B. beim Nageltritt
  • Große, tiefe Wunden, Risswunden, klaffende Wunden, eitrige Wunden
  • Augen-, Kopf- und Kieferverletzungen
  • Verletzungen in Gelenksnähe, an Sehnen und Knochen sowie Muskelverletzungen

 Hinweis:
Bei großen, klaffenden Wunden kann auch nach der ersten Versorgung vor Ort durch den Tierarzt eine weitere Behandlung in der Klinik notwendig sein. Jede ernstere Augenverletzung beispielsweise sollte direkt in einer Spezialklinik behandelt werden. Bei großen und komplizierten Wunden daher an den Pferdeanhänger denken, um zeitnah losfahren zu können.

Zum Inhalt

Welche Komplikationen sind möglich?


Bei einer chirurgischen Wundversorgung beim Pferd kann es zu einer Infektion der Wunde, zu eitriger Wunde, Fieber, verlängerter Entzündungsdauer oder zur Bildung störender Narben oder von wildem Fleisch kommen. Daher ist die tägliche Kontrolle kleiner und großer Verletzungn ganz entscheidend, um die Versorgung der Wunde beim Pferd gegebenenfalls frühzeitig anzupassen.

Ob und zu welchem Zeitpunkt eine Wunde mittels Naht verschlossen werden kann, entscheidet der Tierarzt individuell für Ihr Pferd. Erfahrungen des Tierarztes Prof. Knottenbelt von der Universiätt Liverpool zeigen: Je länger der Verschluss der Wunde dauert, umso größer kann die Narbe und umso eher eine Einschränkung in der Funktion auftreten.

Auf der anderen Seite gibt er aber zu bedenken: Würden manche große offenen Wunden direkt verschlossen werden, könnten sich vorhandene Krankheitserreger in der verschlossenen Wunde vermehren. Meist führt dies zu stark eitrigen Wunden und die Naht kann wieder aufplatzen, weil das Wundsekret nicht abfließen kann. Daher kommt es, dass bei manchen Fällen ein Wundverschluss mittels Naht erst Tage oder Wochen nach der Verletzung durchgeführt wird.

Zum Inhalt

Wie schließe ich die Wundversorgung beim Pferd ab?


Wunde optimal versorgt?
Jetzt Vorräte wieder auffüllen

Auch bei einer kleinen Wunde verbraucht man manchmal mehr Mittel und Material als man zu Beginn der Verletzung angenommen hat.

Umso wichtiger ist frühzeitiges Auffüllen der Vorräte. Jeder kennt die Situation: Verletzungen passieren oder werden oft erst dann erkannt, wenn bereits alle Geschäfte geschlossen haben.

Die Erstversorgung von Pferde-Wunden ist sehr wichtig

Deshalb immer ausreichend Mittel und Materialien zur Versorgung der nächsten Blessur, Schramme oder Hautirritation in der Putzkiste haben. Auch um nicht in Verlegenheit zu kommen, alte abgelaufene oder ungeeignete Salben, Cremes oder Ähnliches in die Wunde einzubringen. Tierärzte sehen darin die Hauptursache für eine verzögerte Wundheilung.

Zur Versorgung der Wunde beim Pferd auf moderne Wirkstoffe vertrauen. Sie wirken ohne die Haut zu irritieren oder zu reizen, sind ohne chemische Zusätze, Farbstoffe, Aluminium oder Konservierungsstoffe.

Desinfektionsmittel auf Wasserbasis wie z.B. mit aktiviertem Chlor oder mit Wirkstoffne wie Polihexanid, Octenidin und medizinischer Honig zählen zur modernen Generation für die Wundversorgung unserer Pferde.

 

Wie kann ich die weitere Wundheilung unterstützen?

Lesen Sie im Beitrag Wundheilung beim Pferd alles über den komplexen Vorgang der Wundheilung beim Pferd, die Phasen der Wundheilung und wie sie durch eine optimale Wundversorgung beeinflusst werden kann.

Im Beitrag Wundheilung beim Pferd beschleunigen erfahren Sie alles darüber wie Wundheilung schneller ablaufen kann, angefangen bei der modernen Versorgung von Wunden beim Pferd, die die Wundheilung auf beachtliche Weise beschleunigt kann bis hin zur Beschleunigung der Wundheilung durch die Fütterung.

Zum Inhalt

 

 

 

Kleine Wunden passieren

Jetzt die Stallapotheke auffüllen.

Unser Tipp: VIBA Protect Spray & Gel.

 

Hier mehr erfahren

Autoren & Quellenverweis

Datum:
1. Februar 2021

Wissenschaftliche Standards: Dieser Text entspricht den Vorgaben der tierärztlichen Fachliteratur sowie aktuellen Erkenntnissen. Die Inhalte wurden von Tiermedizinern geprüft.

Autoren:


Deborah Meindl
Neben dem Studium zur Tiermedizin widmete sie sich der Naturheilkunde und manuellen Therapien am Pferd. Sie ist als Tierärztin für Groß- und Kleintiere im Raum Ravensburg tätig. Sie steht in engem Austausch mit Susan Bär im Bereich Stoffwechselkuren und unterstützt jetzt die Redaktion der Bäralis-Produkte.



Susan Bär
Nach dem Studium der Betriebswirtschaft und der Tätigkeit in der Industrie widmete sie sich der Tier-Naturheilkunde. Seit 2012 ist sie als Pferdetherapeutin tätig und vertreibt moderne Mittel zur Desinfektion von Haut & Wunden bei Tieren. Die Bäralis-Produkte entwickelte und erprobte sie intensiv in der Praxis.

Quellen:

  • Derek C. Knottenbelt: Wundversorgung in der Pferdepraxis. Urban & Fischer, 1. Auflage, 2006
  • E. Wiesner, R. Ribbeck: Lexikon der Veterinärmedizin. Enke-Verlag, 4. Auflage, 2000
  • M. Nolff: Modernes Wundmanagement bei Hund und Katze. Thieme-Verlag, 1. Auflage, 2019
  • S. Janßen, W. Sellmer, Schmerz lass nach! in: hundkatzepferd. Ausgabe 03/2012
  • F. Röcken: Heile, heile Gänsje… in: hundkatzepferd. Ausgabe 06/2012