Wundheilung beim Pferd beschleunigen

Von Solveigh von Jordans, Tierärztin
& Susan Bär, Tierheilpraktikerin
15. März 2021

Alle Bäralis-Informationstexte werden von veterinärmedizinischen Fachkreisen überprüft.

Will man die Wundheilung beim Pferd beschleunigen, ist vor allem auf eine saubere und keimfreie Wunde zu achten. Die Wundränder sollten möglichst feucht gehalten werden, damit sie nicht unter Spannung stehen. Ergänzende Maßnahmen wie Homöopathie, Lasertherapie sowie eine gute Nährstoffversorgung und eventuell auch angemessene reduzierte Bewegung tragen dazu bei, dass Wunden beim Pferd schneller verheilen. Lesen Sie mehr darüber, wie sich die Wundheilung beim Pferd beschleunigen lässt.

Die hier gegebenen Hinweise ersetzen nicht den Tierarzt oder eine Behandlung von Notfällen!

 

Wundheilung beim Pferd beschleunigen: Kurzübersicht

  • Wundheilung beim Pferd beschleunigen: Fördernde Faktoren für die Wundheilung sollte man kennen und anwenden, zum Wohle des Pferdes von Anfang an. Manche sind nicht beeinflussbar wie Alter, Rasse, Lage der Wunde. Bei jungen Pferden heilen Wunden schneller, bei Ponys schneller als bei Großperden und am Rumpf schneller als an den Beinen.
  • Eine Beschleunigung der Wundheilung: geht mit der richtigen Wundhygiene von Anfang an einher. Keimfreie Wunden heilen schneller, als verschmutzte. Trockene Wundränder heilen weniger schnell als feuchte Wunden. Fütterungszeiten, Futterqualität, Haltungsbedingungen unter die Lupe nehmen und so anpassen, dass sie den Heilungsprozess der Wunde beim Pferd beschleunigen können.
  • Störende Faktoren für den Heilungsprozess vermeiden: Um die Wundheilung beim Pferd zu beschleunigen, sind farb- und aluminiumhaltige Mittel ungeeignet ebenso wie Unterernährung, Nährstoffmangel, Übergewicht und auch Stress.  in der Herde die Wundheilung beim Pferd negativ beeinflussen.
  • Im Verbund die Wundheilung beschleunigen: Vor allem bei großen Wunden kann die Kombination verschiedener Bereiche wie Tiermedizin mit modernen Mitteln und gut sitzenden Verbänden, verantwortungsbewusste Tierbesitzer, die richtige Wundpflege, Homöopathie und Lasertherapie den Wundheilungsprozess beim Pferd nachhaltig beschleunigen.

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Kann die Wundheilung beim Pferd beschleunigt werden?

Will man eine schnellere Wundheilung, sollte man darauf achten, dass die Wunde keimfrei und sauber bleibt. Hierfür eignen sich u.a. Desinfektions-Sprays auf Wasserbasis mit Reinigungsfunktion. Wasser reinigt bekanntlich und Chlor - in Form von Hypochloriger Säure oder Aktivchlor - hat anerkannte desinfizierende Eigenschaften. Blauspray und Silber- oder Alu-Spray sind ohne Reinigungsfunktion und dienen kaum der Beschleunigung der Wundheilung.

Wichtig ist, beim Pferd jede Wunde ernst zu nehmen, egal ob sie klein oder groß ist und sofort zu behandeln. Ist der normale Heilungsprozess von Anfang an auf moderne Weise unterstützt, so können weitere begleitenden Maßnahmen den Heilungsverlauf beschleunigen. Durch Abwarten bewirkt man eher das Gegenteil.

Für Prof. Knottenbelt und viele Tiermediziner ist deshalb die „goldene Periode“, die Phase, in der Bakterien zwar vorhanden sind, sich aber noch nicht vermehren oder in der Wunde haften immens wichtig, für einen frühestmöglichen Behandlungsbeginn. Soll die Wundheilung beim Pferd also beschleunigt werden, ist es wichtig, die Wunde frühzeitig zu entdecken und eine entsprechende Behandlung zu starten.

Dennoch gibt es kaum beeinflussbare Faktoren, wodurch die Maßnahmen zur Beschleunigung der Wundheilung beim Pferd beeinträchtigt werden können.

  • Alter des Pferdes: Bei jungen Tieren heilen Wunden schneller als bei älteren Tieren.
  • Lage der Wunde: Wunden am Rumpf verheilen schneller als an den Beinen beim Pferd. 70% der Wunden an den Beinen beim Pferd zeigen Störungen in der Wundheilung oder werden durch chronische Wunden kompliziert.
  • Rasse des Pferdes: Vor allem die sekundäre Wundheilung beim Pferd verläuft bei Ponyrassen schneller als bei Großpferden (>1,45 Stockmaß). Dr. Knottenbelt führt das deutlich bessere Heilungsverhalten bei Ponys auch darauf zurück, dass der Mensch durch die Züchtung immer größerer Pferde in die Natur eingegriffen hat.

Eine korrekte Beurteilung der Wunde – am besten täglich – ermöglicht die richtigen Maßnahmen zur weiteren Beschleunigung der Wundheilung für das Pferd zu wählen. So lässt sich schnell beurteilen, ob die durchgeführte Behandlung noch zielführend ist oder ob man die verwendeten Mittel anpassen sollte. Mit einer phasengerechten Behandlung der Wunde beim Pferd kann der Prozess der Wundheilung beim Pferd immens beschleunigt werden.

Die Lasertherapie wird zur Beschleunigung der Wundheilung beim Pferd erfolgreich eingesetzt. Die Laserpunktur ist schmerzfrei, patientenfreundlich und frei von Komplikationen. Selbst an empfindlichen Körperpartien oder bei Wunden an Stellen, wo kein Verband möglich ist, kann durch die Stimulationskraft des Laserlichtes die Wundheilung beim Pferd positiv beeinflusst werden.

Die Spülung der Wunde wird vor allem durchgeführt, wenn die Wunde kaum blutet, sich selbst nicht reinigen kann oder die Wunde sehr stark verschmutzt ist. Hier kann eine Kochsalzlösung allein oder mit einer Ringelblumentinktur (1:10 verdünnt) versetzt, angewendet werden. Saubere Wunden heilen schneller. So kann eine intensive Reinigung der Wunde den Wundheilungsprozess fördern.

Hinweis:
Die Zeit heilt alle Wunden. Auf dieses Sprichwort sollte der moderne Tierbesitzer bei Wunden am Pferd verzichten. Ja, jede Heilungsphase braucht ihre Zeit. Sie ist jedoch nicht per se ein Garant zur Beschleunigung der Wundheilung. Was den Heilungsprozess beim Pferd beschleunigt ist gute Sachkenntnis und rasches Handeln.

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Wie beeinflusst die Wundumgebung die Wundheilung?

Keime in der Wunde sind – vor allem beim Pferd – häufige Auslöser für eine verzögerte Wundheilung. Meist sind es bakterielle Erreger wie Streptokokken, Staphylokokken oder Pseudomonas. Umso wichtiger für einen schnelleren Heilungsverlauf ist die Wundumgebung bzw. das Wundmilieu möglichst erregerunfreundlich zu halten.

Dies zählt für die Erstversorgung, damit Erreger im Wundbereich gar nicht erst aktiv werden können. Das gleiche gilt für die weitere tägliche Wundpflege:

  • um Infektionen vorzubeugen,
  • dem Eindringen von Erregern in den Organismus entgegenzuwirken,
  • das Risiko einer verzögerten Wundheilung zu reduzieren,
  • der Bildung von wildem Fleisch (überschießender Wundgranulation) vorzubeugen,
  • eitrige Wunden zu vermeiden,
  • Schmerzen durch erregerbedingte Entzündungen im Wundbereich entgegenzuwirken.

Eine erregerunfreundliche Wundumgebung ist zur Beschleunigung des Wundheilprozesses speziell beim Pferd unabdingbar. Hierzu eignen sich vor allem Mittel auf Wasserbasis. Die 0,9 prozentige Kochsalzlösung kann Erreger oder Schmutz zwar ausschwemmen, ihr fehtl aber eine ausreichende desinfizierende Wirkung. PH-saure Lösungen enthalten aktives Chlor, das nachweislich Erreger auf der Haut reduziert. Von Bäralis gibt es Desinfektionsmittel auf Wasserbasis. Hierbei handelt es sich um ein ganz neu entwickeltes Produkt zur Desinfektion im Veterinärbereich. 

Hinweis:
Mit einer wässrigen Desinfektionslösung ohne Alkohol kann von Anfang an eine Basis für schnell heilende Wunden geschaffen werden. Arbeite an Wunden stets mit Handschuhen und reinige das Wundgebiet bei Bedarf zusätzlich mit Wasser oder Kochsalzlösung. Das Säubern der Wunde ist erste Schritt, die Versorgung mit einem Hydro-Gel ist der zweite Schritt. So kann die Wunde schneller verheilen.

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Heilen trockene oder feuchte Wunden beim Pferd schneller?

Der Mythos „Wunden verheilen am besten, wenn sie an der Luft trocknen!“ hält sich hartnäckig in den Köpfen vieler Menschen und Tierbesitzer. Früher wurde die trockene Wundheilung traditionell mit bestem Wissen angewendet. In der modernen Wundversorgung empfehlen Veterinäre heutzutage jedoch eher das Prinzip von feuchten Wunden für eine schnellere Wundheilung beim Pferd.

Eine feuchte Wundumgebung beschleunigt den Wundheilungsprozess beim Pferd grundlegend. Die Narbenbildung wird durch die nachhaltige Befeuchtung der Wunde deutlich verringert, da somit die Schorf- und Krustenbildung als Ergebnis der Austrocknung unterbleibt. So kann die Heilung der Wunde beim Pferd sehr viel besser und schneller geschehen, vor allem in Kombination mit Verbänden.

In einem feuchten Wundmilieu gibt es weniger Infektionen. Die wird erreicht durch die Verwendung von Hydro-Gelen für Pferde. Der pH-Wert liegt hier eher im sauren Bereich. Krankheitserreger fühlen sich nun ganz und gar nicht wohl und sterben ab. Weniger Infektionsherde bedeutet eine schnellere Wundheilung für das Pferd.

Egal ob es sich um eine offene, geschlossene, trockene oder nässende Wunde handelt, so sollte sie nach der Desinfektion und Reinigung mit einem sogenannten Hydro-Gel versorgt werden. Dieser Standard gilt in der Humanmedizin seit Jahren als zuverlässig wirksam, sicher, sehr gut verträglich und beschleunigt nachgewiesenermaßen die Wundheilung ebenso beim Pferd. Eine schnellere Wundheilung auf diese Weise bedeutet für das Pferd weniger Schmerzen, weniger Komplikationen, weniger schlecht heilende Wunden, weniger eitrige Wunden und weniger Nebenwirkungen durch langwierige medikamentöse Behandlungen. Durch die feuchte Wundpflege von Anfang an, kann der Bildung von wildem Fleisch effektiv vorgebeugt werden.

 Hinweis:
Fazit: Feuchte Wunden heilen schneller als trockene.
Dies gelingt bei kleinen Wunden meist ohne Verband und bei größeren Wunden oder zum Schutz vor Schmutz mit Verband. Ohne Verband wird ein Hydro-Gel ca. 5 Minuten  nach der Reinigung auf die Wunde aufgesprüht. Es lässt Sauerstoff an die offene Hautstelle, die Wunde bleibt atmungsaktiv. Der Feuchtigkeitsfilm schützt vor dem Austrocknen. Solange es feucht ist, bleibt es antibakteriell wirksam. Infektionen wird vorgebeugt und die Wundheilung entscheidend voran gebracht. Es wird von Tierärzten empfohlen und hat keine Nebenwirkungen.

Soll die Wunde verbunden werden, kann die Wundauflage großzügig mit dem Hydro-Gel befeuchtet und mit einer Binde auf der Wunde fixiert werden. Befeuchtete Wundauflagen mit Hydro-Gel haben mehrere Vorteile: Sie verkleben nicht mit der Wunde, haben antibakterielle Eigenschaften und können überschüssiges Wundsekret aufnehmen. Feuchte Wundauflagen beschleunigen hautschonend und sehr gut verträglich vor allem die ersten beiden Phasen der Wundheilung beim Pferd.

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Wie kann ich die Wundheilung von innen beschleunigen?

Verletzte Pferde sind kranke Pferde. Kranke Pferde brauchen zeitweise mehr Mineralstoffe, Spurenelemente und Aminosäuren. Deshalb sollte das Grundfutter möglichst rasch mit speziellen wundheilungsfördernden Komponenten wie Zink angereichert werden, jedoch stets eigebunden in eine optimale allgemeine Mineralien- und Spurenelementeversorgung. Ganz egal bei welcher Wunde, idealerweise von Anfang an. Heu als Raufutter in zweitweise erhöhter Menge und Luzernepellets (durch erhöhten Eiweißgehalt) wirken sich ebenfalls positiv auf den Heilungsprozess beim Pferd aus. Heu kauen beruhigt die Pferde nachweislich und hilft mit Stress durch Schmerzen oder Bewegungsmangel besser klar zu kommen.

Die Wirksamkeit der Homöopathie ist ist evidenzbasiert sowie zum Teil auch wissenschaftlich belegt. J Zunehmend wird sie von Tiermedizinern und Tierheilpraktikern erfolgreich zur Unterstützung der Wundheilung beim Pferd eingesetzt. Auch Heilpflanzen können den Heilungsprozess beim Pferd positiv unterstützen. Lesen Sie mehr dazu in unserm Beitrag Homöopathie zur Wundversorgung beim Pferd.

Zur Stärkung des Stoffwechsels eignen sich Kräuter bzw. Heilpflanzen sowie fertige Mischungen mit Propolis, Ginseng, Mariendistel mit dem Ziel, den Darm des Pferdes und damit sein Immunsystem zu stärken. 80% aller Immunzellen befinden sich nämlich im Darm. Durch ein intaktes Immunsystem können die für die Wundheilung notwendigen Makrophagen (Fresszellen für Bakterien und Zelltrümmer) schnell und in ausreichender Menge gebildet werden.

 Hinweis:
Will man die Wundheilung beim Pferd beschleunigen, so muss das Pferd von innen unterstützt und von außen optimal gepflegt werden.

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Was stört die Wundheilung beim Pferd

Die Anwendung klassischer Desinfektionsmittel kann den Heilungsprozess von Wunden stören. Nach Prof. Knottenbelt von der University of Liverpool ist die Wirkung solcher Mittel wie Blauspray, Silberspray oder Alu-Spray unbewiesen. Für ihn sind sie Verschwendung, denn sie unterstützen den Prozess der Wundheilung und ebenso wenig wie die Phase der Wundreinigung. Für ihn gehen sogar Gefahren von diesen Mitteln aus. Anstatt die Wunde zu reinigen, bringen sie chemische Stoffe, Aluminium oder Farbstoffe in die Wunde ein. Ebenso sollten Cremesn in der Erstversorgung von frischen Wunden vermieden werden. Erreger können sich in der damit abgedeckten Wunde vermehren und eine Entzündungsrektion sogar verstärken.

Fütterungsfehler stören die Wundheilung beim Pferd. Dazu gehört ein Nährstoffmangel, zu geringe Raufuttermenge, zu lange Fresspausen, schlechte Futterqualität durch Kontamination mit Schimmel oder Staub oder eine Fütterung von angesäuertem Futter.

Lässt sich ein Mangel an Mineralien und Spurenelementen nicht durch die Erhöhung des verwendeten Futters erzielen, so kann bei Ernährungsberatern für Pferde oder beim Futtermittelhersteller des Vertrauens direkt um Rat gefragt werden.

Neben Unterernährung kann auch Übergewicht des Pferdes den Heilungsverlauf von Wunden und Verletzungen stören. Ebenso  stört die Austrocknung der Wunde äußerlich sowie des Körpers durch zu wenig Trinken den Heilungsprozess. Das gleiche gilt für große Hitze sowie Kälte, Fliegen oder Fremdkörper in der Wunde, bestimmte Medikamente (cortisonhaltige Medikamente) sowie allergische Reaktionen auf das Nahtmaterial oder auf lokal angewendete Präparate.

 Hinweis:
Einige Faktoren wirken sich negativ auf den Heilungsprozess von Wunden aus. Diese sollten aber – sofern sie beeinflussbar sind – vermieden oder zumindest abgemildert werden, damit jede Wunde beim Pferd schneller heilen kann.

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Autoren & Quellenverweis

Datum:
1. Januar 2021

Wissenschaftliche Standards:
Dieser Text entspricht den Vorgaben der tierärztlichen Fachliteratur sowie aktuellen Erkenntnissen. Die Inhalte wurden von Tiermedizinern geprüft.

Autoren:

Solveigh von Jordans

Seit 1986 arbeitet sie in eigener Praxis für Heimtiere und Pferde. Neben der vorwiegend schulmedizinisch ergänzenden Behandlungen gibt sie nützliche Tipps zur Gesunderhaltung und Vorsorge. Von der - und Großtiere. Mit ihrem Wissen aus der lokalen und systemischen Wundbehandlung unterstützt sie die Redaktion der Bäralis-Produkte.

Susan Bär

Nach dem Studium der Betriebswirtschaft, der Tätigkeit in der Pharmabranche sowie Unternehmensberatung widmete sie sich dem Studium der Tier-Naturheilkunde. Seit 2012 ist sie im Einsatz zur Verbreitung moderner Mittel zur Desinfektion von Haut & Wunden bei Tieren. Die Bäralis-Produkte erprobte sie in jahrelangen Praxistests.

Quellen:

  • Derek C. Knottenbelt: Wundversorgung in der Pferdepraxis. Urban & Fischer, 1. Auflage, 2006
  • T. Wild, J. Auböck: Manuel der Wundheilung. Springer-Verlag, 1. Auflage, 2007
  • L. Wang, M. Bassiri, R. Najafi, K. Najafi, J. Yang, B. Khosrovi, W. Hwong, E. Barati, B. Belisle, C. Celeri, M. C Robson: Hypochlorous acid as a potential wound care agent: part I. Stabilized hypochlorous acid: a component of the inorganic armamentarium of innate immunity in J. Burns: Wounds. 2007 Apr 11,6:e5.
  • A. Kramer, J. Dissemond, S. Kim, C. Willy, D. Mayer, R. Papke, F. Tuchmann, O. Assadian: Consensus on Wound Antisepsis: Update 2018, www.karger.com/Article/Fulltext/481545#ref140

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