Wundheilung beim Pferd

Von Dr. Katharina Mang, Tierärztin
1. Februar 2021

Alle Bäralis-Informationstexte werden von veterinärmedizinischen Fachkreisen überprüft.

Die Wundheilung beim Pferd ist ein komplexer Vorgang. Ziel dabei ist, Verletzungen der Haut zu verschließen, um Infektionen, Austrocknung oder andere Störungen zu verhindern. Lesen Sie hier mehr über die Wundheilung beim Pferd und Pony, die Phasen der Wundheilung und alles über den Heilungsprozess.

Beachte! Die hier gegebenen Hinweise ersetzen nicht den Tierarzt oder eine Behandlung von Notfällen!

 

Kurzübersicht: Wundheilung beim Pferd

  • Was heißt Wundheilung beim Pferd? Zellen, Botenstoffe und andere Substanzen sind damit beschäftigt, defekte Bereiche schnell zu verschließen.
  • Besonderheiten beim Pferd: Das Pferd hat eine erhöhte Neigung zur raschen Ausbreitung von Infektionen. So kann es bei kleinen Verletzungen z.B. an den Beinen in kurzer Zeit zu einer Phlegmone kommen. Die Wundheilung beim Pferd verzögert sich dadurch.
  • Der Heilungsprozess: Läuft als primäre oder sekundäre Wundheilung beim Pferd ab. Primäre meint schnelle komplikationslose Wundheilung wie sie bei kleinen Wunden oder chirurgisch verschlossenen Wunden vorkommt. Die sekundäre Wundheilung dauert länger wie etwa bei größeren offenen Wunden oder klaffenden Wunden.
  • Wundheilungsphasen: Die Wundheilung verläuft in drei Phasen. Bei der primären Wundheilung sind die Phasen kürzer. Sekundär heilende Wunden dauern länger. Jede Phase kann eine individuelle Behandlung erfordern, um die Wundheilung bestmöglich zu unterstützen.
  • Einflussfaktoren für die Wundheilung: Die tägliche Wundbeurteilung bei Ihrem Pferd ist besonders wichtig. Sie gibt Hinweise über den Verlauf der Wundheilung. Außerdem ob und wie die durchgeführten Maßnahmen die Wundheilung beeinflussen.

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Besonderheiten beim Pferd und Pony

Die Wundheilung ist ein komplizierter Vorgang, bei dem viele verschiedene Zellen, Botenstoffe und Abwehrsubstanzen zusammenwirken. Eine optimale Wundheilung bei Pferden und Ponys ist von großer Bedeutung, damit die wichtige Schutzfunktion der Haut wieder vollkommen hergestellt wird.

Die Wundheilung hat das Ziel, eine Wunde – also eine Verletzung von Gewebe der äußeren Haut oder innerer Körperoberflächen – möglichst rasch zu verschließen. Auf diese Weise können Erreger nicht in den Körper gelangen, Temperaturschwankungen werden vermieden, Austrocknung und Sekundärinfektionen vorgebeugt.

Wie heilen Wunden beim Pferd?

Das Pferd hat sich zu einem hochreaktiven Fluchttier entwickelt. Das es auch heute noch ist: Wache Sinne gepaart mit einer schnellen Reaktionsfähigkeit. Dies spiegelt sich allerdings auch in der inneren Reaktionsgeschwindigkeit des Immunsystems wider. Für die Wundheilung kann dies sogar nachteilig sein. Durch seine natürliche Reaktionsschnelligkeit besitzt es eben auch eine erhöhte Bereitschaft zur schnellen Ausbreitung von Erregern, Infektionen oder Entzündungen. So läuft die Wundheilung anders ab als beim Mensch oder bei anderen Tierarten.

Wie wichtig ist das Immunsystem für die Wundheilung beim Pferd?

Wird die äußere Schutzschicht durch eine Haut- oder Hufverletzung gestört, treten körpereigene Abwehrmechanismen auf den Plan. Jetzt werden vom Immunsystem verschiedene Zellen und Botenstoffe aktiviert. Diese sogenannte unspezifische Abwehr geht zunächst gegen alle Arten von Erregern von. Zu solchen Abwehrstoffen gehört unter anderem die hypochlorige Säure. Sie zerstört alle körperschädlichen Viren, Bakterien und Pilzsporen im Körper und im Wundbereich. Sie ist eine wichtige Substanz für die Wundheilung des Pferdes. Desinfektionsmittel auf Wasserbasis enthalten diese hypchlorige Säure, die aus Aktivchlor bei der Herstellung von pH-saurem Wasser durch Elektrolyse entsteht.

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Wie funktioniert der Heilungsprozess?

Bei einer Verletzung reagiert der Körper als erstes mit einer Entzündung. Das ist die Voraussetzung, um die Wundheilung erst in Gang zu bringen. Sie geschieht bei jeder Wunde oder Verletzung. Mit der Entzündung geht eine erhöhte Durchblutung, Rötung und Wärme einher. Schmerzen entstehen durch verletzte Nerven im Wundbereich oder wenn die erhöhte Blutmenge auf die Nervenenden drückt.

Meistens kommt es zu eine Schonhaltung. Die betroffene Körperregion wird instinktiv „ruhig gestellt“ und nicht mehr bewegt. So vermeidet das Pferd, dass Schmutz in die Wunde gelangt oder durch Bewegung die Wunde weiter aufreißt.

Damit die Wundheilung beim Pferd ohne Komplikationen verlaufen kann, muss die Wunde sauber und gut durchblutet sein. Je nachdem wie die Wundheilung verläuft, kann ein nahezu perfektes neues Hautgebilde entstehen oder es bleibt dünn und empfindlich oder es kann sich lederartig verdicken.

 Hinweis:
Je größer und tiefer eine Wunde ist, desto länger dauert ihre Abheilung. Größere Wunden sind ebenfalls anfälliger für Komplikationen und können beispielsweise eine Infektion davontragen.

 

Primäre Wundheilung beim Pferd

Von einer primäre Wundheilung sprechen Fachkreise, wenn die Wundränder zeitnah und ohne Komplikationen unter Bildung einer schmalen Narbe zusammenwachsen. Das kann von allein passieren oder durch eine tierärztliche Maßnahme zur Unterstützung der Wundheilung (mittels Klammern, Naht oder Spezialverbände).

Eine primäre Wundheilung kommt vor allem bei kleinen Wunden vor oder bei Wunden mit glatten Wundrändern wie bei Tritt- oder Schnittwunden sowie bei Wunden ohne großen Gewebeverlust.

Die Verletzung sollte höchstens 4 Stunden alt sein, wenn sie beispielsweise durch den Tierarzt mittels Naht oder Klammern verschlossen werden soll. Die Wundheilung der meisten Operationswunden verläuft primär, wenn sie ohne Komplikationen genäht wurde und es sich nicht um infizierte (aseptische), eitrige Wunden handelt.

 

Sekundäre Wundheilung beim Pferd

Bei großflächigen und/oder klaffenden Wunden beim Pferd mit teilweise sehr großem Gewebeverlust verläuft die Wundheilung als sekundäre Wundheilung ab. Hier können die beschädigten und teilweise zerfetzten Wundränder nicht direkt wieder zusammen wachsen oder genäht werden.

Die Wunde muss durch körpereigenes Granulationsgewebe aufgefüllt werden. Solche sekundär heilenden Wunden bilden daher breitere Narbenflächen. Diese können dauerhaft sehr empfindlich auf Druck oder Reibung bleiben. Narben beim Pferd können geschwülstig aussehen und sogar die Beweglichkeit einschränken.

Bei Begleiterkrankungen wie einer Phlegmone beim Pferd verläuft die Wundheilung ebenfalls sekundär.

Jede mit Bakterien infizierte Wunde sollte sicherheitshalber sekundär abheilen. Das heißt sie bleibt offen und wird nicht chirurgisch verschlossen. Bei einem solchen primären Wundverschluss etwa durch Klammern oder eine Hautnaht würden die Keime eingeschlossen. Eine unterstützende Wundreinigung von außen wäre nicht mehr möglich.

Eingeschlossene Keime vermehren sich bis hin zur Bildung von Eiterherden (Abszess), Wundsekret oder wildem Fleisch. Die Wundheilung wird verzögert und es kann lebensgefährlich für das Pferd werden, wenn es zu einer systemischen Sepsis kommt.

Bei einer infizierten Wunde beim Pferd ist also eine offene (sekundäre) Wundheilung mit Granulation aus der Tiefe nach oben hin anzustreben, sodass Wundsekret oder Eiter ungestört aus der Wunde abfließen können.

 Hinweis:
Die sekundäre Wundheilung verläuft bei Ponys teilweise schneller als beim Pferd. Eine Rolle scheint die anfängliche Entzündungsreaktion zu spielen, die bei Ponys intensiver und kürzer verläuft. Zudem sind bei kleinen Pferden die Bindegewebszellen für die abschließende Reparaturphase in der Wunde günstiger angeordnet.

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Phasen der Wundheilung beim Pferd

Zum besseren Verständnis lässt sich der hoch komplexe Vorgang der Wundheilung beim Pferd grob in drei Phasen einteilen. Diese können sich zeitlich überlappen, aber auch räumlich: Eine Wunde verheilt selten überall gleichmäßig. Es kommt zu unterschiedlichen Heilungsstadien in derselben Wunde: An einer Stelle ist sie bereits mit neuer Haut verschlossen, während sie an anderer Stelle noch eitert.

In der primären Wundheilung sind diese Phasen sehr kurz. Wohingegen sekundär heilende Wunden in jeder Phase spezifische Komplikationen, Störungen oder Verzögerungen auftreten können.

Exsudations- oder Entzündungsphase

Direkt nach einer Verletzung kommt es zu einer Blutung oder zum Austritt von Blutplasma. Diese Exsudationsphase wird auch Reinigungs- oder Entzündungsphase genannt. Der Körper schwemmt durch das Wundsekret Verschmutzungen, Keime, Zelltrümmer und Bakterien aus. Das Immunsystem des Pferdes unterstützt diesen Prozess durch weiße Blutkörperchen vom Typ Makrophagen und Granulozyten.

Granulozyten wie Makrophagen sind Spezialisten gegen Krankheitskeime. Fresszellen (Makrophagen) bauen Zelltrümmer ab.

Freigesetzte Botenstoffe wie Histamin lösen eine Entzündungsreaktion in der Wunde aus. Eine Entzündung ist nicht gleichzusetzen mit einer Infektion. Lesen Sie mehr unter Unterschied zwischen Entzündung in Infektion beim Pferd.

Nach und nach verengen sich verletzte Gefäße und die Blutgerinnungskaskade wird aktiviert. So werden durch die Bildung von Fibrin = Eiweißfasern kleine anfängliche Blutungen schnell gestillt. In der Folge bilden sich Blutgerinsel, die die beschädigten Gefäßwände abdichten. Auf der Wunde bildet sich eine dünne schützende geschlossene Hautschicht.


Granulations- oder Reparaturphase

Diese Phase kann erst beginnen, wenn die vorherige Phase vollständig abgeschlossen ist. Blutpfropf, abgestorbenes Gewebe sowie eine mögliche Infektion oder Eiter müssen entfernt worden sein. Andernfalls ist es möglich, dass in einem Teil der Wunde noch die Reinigung und im anderen Teil bereits die Neubildung von Gewebe läuft.

In der zweiten Phase beginnen kleinste Blutgefäße (Kapillaren) und Myofibroblasten (spezielle Bindegewebszellen) vom Wundrand her in das Wundbett einzuwachsen und ein stabiles Zellgerüst zu bilden. Diese gefäßreiche Gebilde ist an der Oberfläche noch tiefrot, feucht-glänzend-durchsichtig. Seine körnige Struktur wird als Granulationsgewebe bezeichnet (lat. Granulum = Körnchen).

Die hochspezialisierten Bindegewebszellen produzieren jetzt Vorstufen von Kollagen. Das sind feste hautaufbauende Eiweiße zur Stbilisierung für das neu gebildete Gewebe. Die Wunde beginnt zu schrumpfen, in dem sich die Wundränder zur Mitte hinziehen die Oberfläche wird immer kleiner.

 Hinweis:
Bei der Wundheilung beim Pferd helfen von der Natur eingerichtete Zentripetalkräfte. Also die Wundränder wollen sich von Natur zusammenziehen. So verheilt eine Wunde immer vom äußeren Rand zum Zentrum hin. Voraussetzung dafür sind saubere und nahezu keimfreie Wunden. Sonst müssten erst wieder Fresszellen aktiviert werden bevor die Bindegewebszellen die Reparatur fortsetzen können.

Das Granulationsgewebe beim Pferd entsteht 3-6 Tage nach der Verletzung. Jedoch nur, wenn die Wundheilung der Phase 1 vollständig abgeschlossen ist. 

Regenerations- und Reifungsphase

In der letzten Phase der Wundheilung beim Pferd nimmt der Anteil an Gewebswasser und Gefäßen im neue gebildeten Gewebe auf der Wunde ab. Jetzt vernetzen, stärken und stabilisieren sich die vorher im Granulationsgewebe angelegten Fasern mit ihrem hohen Kollagenanteil. Es bilden sich Narben. Epithelzellen wandern vom Wundrand her ein und bedecken im Laufe der Zeit den gesamten Wundbereich (Epithelisierung).

Die Regeneration und vollständige Kontraktion der Narbe kann mehrere Wochen bis Monate andauern. Je nach Körperbereich hat eine Narbe nach circa drei Monaten ihre maximale Belastbarkeit erlangt. Bei großen Wunden beim Pferd kann dies durchaus länger dauern. Deshalb ist es besonders wichtig, in dieser Phase der Wundheilung die Narben beim Pferd zu überwachen. Halten Sie den erneuten Druck, die Bewegung oder Zugkräfte aus, ohne Schaden zu nehmen.

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Was beeinflusst die Wundheilung beim Pferd?

Es gibt einige Faktoren, die eine normale Wundheilung beeinflussen. So entscheidet die anfängliche Wundversorgung beim Pferd in erheblichem Maße über den Verlauf der Wundheilung. Chronische Wunden, eitrige Wunden oder wildes Fleisch stellen nach wie vor beim Pferd eine Herausforderung an die Wundheilung dar.

Über 70% der Gliedmaßenwunden bei Pferden weisen Störungen in der Wundheilung auf. So ist es wichtig mögliche Einflüsse für die Wundheilung beim Pferd zu kennen.

Wichtige allgemeine Einflüsse für die Wundheilung beim Pferd:

  • Unzureichende oder verspätete Erstversorgung der Wunde,
  • Mangelnde Wundfeuchtigkeit,
  • Ungeeignete Mittel zur Wundversorgung,• Zu früher chirurgischer Wundverschluss,
  • Verschmutzung oder Fremdkörper gelangen immer wieder in der Wunde,
  • Mangelhafte Wundhygiene wie Arbeiten ohne Handschuhe bei offenen Wunden,
  • Irritation der Wunde beim Verbandswechsel durch Verkleben auf der Wunde,
  • Fehlende „Wundruhe“,
  • Größe und Tiefe der Wunde,
  • Ungünstige Lage der Verletzung.

Wichtige körperliche Einflüsse für die Wundheilung beim Pferd:

  • Hohes Lebensalter,
  • Geschwächtes Immunsystem,
  • Nicht artgerechte Fütterung,
  • Mangelhafte Nährstoffversorgung,
  • Stress in der Haltung/Herde,
  • Probleme im Magen-Darm-System,
  • Bestehende Vorerkrankungen mit und ohne Dauermedikation.

 Hinweis:
Hier sind Sie gefragt: Viele der Punkte kann und sollte der Tierbesitzer direkt beeinflussen.

Die Wundheilung beim Pferd einzuleiten ist – je nach Wunde – anfänglich ein Fall für den Tierarzt. Jedoch ist die weitere - anfangs tägliche - Wundpflege danach genauso wichtig für die Wundheilung beim Pferd wie die anfänglichen Maßnahmen zur Desinfektion und Reinigung.

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Wie kann ich die Wundheilung beim Pferd begleiten?


Moderne Wege zur Wundheilung beim Pferd

Mittel zur Unterstützung der Wundheilung beim Pferd sind frei von Zusatzstoffen wie Aluminium, Farbstoffen oder Alkohol. Am besten geeignet sind wässrige Lösungen, d.h. Mittel auf Wasserbasis. 

Ein Wechsel zum Wohle des Pferdes lohnt sich. Salben, cremen, schmieren hat sich – zumindest in der frühen Phase der Wundheilung beim Pferd - als nicht empfehlenswert gezeigt. Lesen Sie in unserem Beitrag Wundversorgung beim Pferd mehr über aktuelle Erkenntnisse und Empfehlungen.

 Hinweis:
VIBA Protect steht für Schutz vor Viren und Bakterien. Es sind zwei moderne Desinfektionsmittel zur Verwendung im Veterinärbereich: VIBA Protect akut Nr. 1 Desinfektions-Spray mit Reinigungsfunktion und VIBA Protect Nr. 2 Desinfektions-Gel und Erhalt der Feuchtigkeit in der Wunde.

Wundheilung beim Pferd mit Homöopathie unterstützen

In der Homöopathie wird Calendula beispielsweise zur Behandlung von Wunden, Hautabschürfungen oder bei schlecht heilenden Wunden eingesetzt. Das Mittel soll den Prozess der Infektion eindämmen. Lesen Sie in unseren Beitrag Homöopathie zur Wundversorgung beim Pferd welche Globuli die Wundheilung beim Pferd unterstützen können.

Wundheilung beim Pferd beschleunigen

Um die Wundheilung beim Pferd zu beschleunigen, ist besonders darauf zu achten, dass die Wunde sauber sowie keimfrei bleibt. Zudem die Wundränder schützen und feucht halten, damit sie nicht unter Spannung stehen. Wichtig ist es, verletzte Pferde von innen zu stärken. Sie brauchen unter Umständen mehr Futter, mehr Nährstoffe und eine Stärkung des Immunsystems. In unserem Beitrag Wundheilung beim Pferd beschleunigen erhalten Sie viele wertvolle Tipps.

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Autoren & Quellenverweis

Datum:
1. Januar 2021

Wissenschaftliche Standards: 
Dieser Text entspricht den Vorgaben der tierärztlichen Fachliteratur sowie aktuellen Erkenntnissen. Die Inhalte wurden von Tiermedizinern geprüft.

Autorin:


Dr. Katharina Mang
Nach dem Studium zur Tiermedizin konzentrierte sie sich auf die Rehabilitation von Pferden. Gesunderhaltung gehört ebenso zu ihrem Konzept: Vorsorge ist besser als Nachsorge. Die Versorgung von Wunden sowie Komplikationen wie Phlegmone und die Arbeit mit Pferd und Reiter gehören zu ihrem Alltag. Mit ihrem Wissen unterstützt sie die Redaktion der Bäralis-Produkte.

Quellen:

  • Derek C. Knottenbelt: Wundversorgung in der Pferdepraxis. Urban & Fischer, 1. Auflage, 2006
  • Wilmik JM, Van Weeren PR, Stolk PWT, Differences in second intention wound healing between horses an ponies: histological aspects. Equine Vet, 1999; 31:61-67
  • Corinne Jaeger: Wundheilung beim Pferd. Newsletter Nr. 39, 03/2012